Tag 91 – Die grüne Katze

Zu dem Tag könnte man eine Menge sagen, lohnt sich aber nicht! Es würde nichts ändern und ich würde mich da auch wiederholen. Deshalb schreibe ich das hier, damit hier überhaupt etwas steht.

Aber mit sinnfreiem (nicht sinnlosen!) Content bin ich im Internet oder genauer in den sozialen Medien ja in guter Gesellschaft.

Und da ergibt sich nun doch ein Thema, über das ich etwas sagen kann: Warum sinnfrei, aber nicht sinnlos? Nun, einen solchen Text zu schreiben kann dabei helfen, eine schlechte Zeit zu verarbeiten, ohne, dass sich dem Leser der Sinn des Textes erschließt. So erscheint der Text sinnfrei, weil der Kontext nicht bekannt ist.

Er gibt dem Autor aber die Möglichkeit auf sein Befinden hinzuweisen und zu erklären, warum das aktuell genauso passiert.

Denkt mal darüber nach;-).

Daily Brief

Die „grüne Katze“ ist Paula, unsere alte Dame! Sie kommt nur abends, wenn wir auf dem Sofa sitzen und auch nur im Winter. Den Sommer verbirgt fast ausschließlich im Garten.

Ich denke Menschen sind ihr einfach zu anstrengend, was ich gut nachvollziehen kann.

Deshalb gibt es heute auch nur „Die grüne Katze“, damit das Projekt weiterläuft!

Playlist

Oh, oh, oh! Ich habe mir das neue Album von den Scorpions angehört und da muss ich leider Königsmord begehen: Was für ein langweiliger Scheiß.

Ok, die Scorpions sind ja schon mit Wind of Change in die Kommerzklasse umgestiegen und hatten dann ihr Ende angekündigt. Gott sei Dank hat man da gedacht, was dann aber alles noch kam, spottet jeglicher Beschreibung und gipfelt in diesem Album. Es wird mit Sicherheit, dank Streaming, fetter Promo und der Tatsache geschuldet, dass es eben die Scorpions sind, auf Platz 1 gehen sowie mit Platin ausgezeichnet werden. Leider waren die meisten Social Media Fans noch nicht geboren, als die Scorpions noch richtige Musik gemacht haben.

Es reicht leider nicht, jahrelange Erfahrung in der Bedienung von Instrumenten zu haben und Opa Klaus dank Hall und Effekten wie einen Sänger klingen zu lassen. Es fehlen die Ideen wie auf Love at First Sting oder die Power von Blackout. Vermutlich wäre ein Back to Roots Album, wo man ein bisschen bei sich selbst abschreibt, besser gewesen.

Da rettet auch die Motorhead Ikone Mike Dee so gar nichts. Zumindest kann er in seine Vita nun die Scorpions schreiben, wenn die dann im Altenheim den bunten Abend gestalten. Ich werde mir nun World Wide Live auf Vinyl reinziehen und mit den echten Scorpions diesen Brei überschreiben;-).

Sport

Aus gesundheitlichen Gründen immer noch Pause.

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